Behandlung

Am Anfang steht ein ausführliches Gespräch zwischen Patient und Therapeut. Dabei werden u.a. bestehende Beschwerden, Krankheitsgeschichte und Lebensgewohnheiten erfragt. Erst nach dieser Bestandsaufnahme beginnt die Arbeit am Körper des Patienten. Eine osteopathische Behandlung dauert in der Regel 45-60 min. Der Körper kann etwa 2 – 3 Wochen lang auf eine Behandlung reagieren, so dass eine erneute Behandlung meist erst nach dieser Zeit sinnvoll ist.


Anwendungsgebiete der Osteopathie

Osteopathie kann grundsätzlich bei allen Funktionsstörungen des Körpers angewandt werden, egal wie lange diese schon bestehen. Altersbeschränkungen gibt es keine.

Verspannungen und Rückenschmerzen

Allgemein gilt: Jedes lebende Gewebe kann osteopathisch behandelt werden. Dazu gehören zum Beispiel Verspannungen oder Verletzungen des Skeletts und der dazugehörigen Muskeln und Bänder, Bandscheibenvorfall, Hexenschuss, Folgen von Unfallverletzungen und Kiefergelenksprobleme.

Auch für Säuglinge geeignet

Auch Tinnitus, Verdauungsprobleme, Inkontinenz und prämenstruelle Beschwerden können osteopathisch behandelt werden. Säuglinge und Kinder mit Problemen, die auf Traumata bei der Geburt oder später zurückgehen, zählen zu den typischen Patienten für die Osteopathie.